Soziale Krisenfolgen

Einkommensgewinne

1. Quartal 2022
20%
Gestiegen +4% - Punkte zum Vorquartal

Einkommensverluste

1. Quartal 2022
35%
Gleich + 0,5% - Punkte zum Vorquartal

Ausgabenbelastung

1. Quartal 2022
800 000
Gesunken - 130 000 Personen

Beschreibung

Zur zeitnahen Beobachtung akuter Krisenentwicklungen werden seit Ende 2021 Quartalsdaten zur Einkommensentwicklung und persönlichem Wohlbefinden erhoben. EU-Hauptindikatoren sind der Anteil der 16- bis 69-Jährigen, deren Haushaltseinkommien sich in den letzten 12 Monaten nach eigener Einschätzung verringert bzw. erhöht hat sowie der Bevölkerungsanteil der Schwierigkeiten hat, die Lebenskosten mit dem laufenden Einkommen zu bewältigen. Mit zusätzlichen Indikatoren wie beispielsweise Konsumeinschränkungen (Deprivation), Wohnkostenbelastungen, Zahlungsschwierigkeiten usw. können die Auswirkungen der Corona Krise (bzw. der aktuell sehr hohen Teuerung) auf die Lebensqualität unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen beobachtet werden. Bisher machen 11 Länder bei dieser Pilotstudie mit. Die nationale Erhebung der sozialen Krisenfolgen (SILCexpress: "So geht’s uns heute“) wird von EUROSTAT und dem Sozialministerium finanziell gefördert.

Webseite für Respondent:innen: hier

 

Grafiken, Tabellen, Karten

Highlights

Nicht leistbare Ausgaben (Deprivation) in Prozent (Tabelle)

Q: STATISTIK AUSTRIA, Befragung "So geht’s uns heute". Datenstand 30.6.2022

Datum PDF Download
05.07.2022 file Hohe Einkommensdynamik im 1. Quartal 2022
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Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die Ergebnisse der von Statistik Austria…

07/2022

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2022 Schnellbericht / Statistik im Fokus

Bevölkerung und Soziales / Einkommen und soziale Lage / Soziale Krisenfolgen /

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